Am Montag hatten wir eine Exkursion zu 2 Firmen in Kaohsiung. Ist zwar jetzt nicht so der außergewöhnliche Hammer, aber ich dachte mir, ich enthalte euch nix vor ;-)
Wir sind mit 3 Bussen von der Uni losgefahren und der erste Stopp war bei KYMCO. Das steht für Kwang Yang Motor COrporation und die machen hier in Taiwan ein richtig gutes Geschäft, denn vllt erahnt es jemand oder kennt die Firma sogar.......sie produzieren Roller.
Nach einem Vortrag über die Firma gab es dann noch eine Werksführung. Als wir dann in der Produktionshalle waren, in der die Roller am Band gefertigt wurden, war es nicht verwunderlich, das alle 3 m ein "Fotos-verboten-Schild" hing. Umso verwunderlicher war es allerdings das jeder sein Fotohandy rausgeholt hat und erstmal fleißig alles mögliche fotografiert hat ^^ Und es hat einfach niemanden gestört. Firmengeheimnisse gibts da wohl nicht ^^
Und fertig sah das dann so aus. Ich dachte mir ich mach halt mal ein Foto damit es nicht zu langweilig wird. Und in der Produktionshalle wollte ich keines machen. Kam mir dabei irgendwie blöd vor wenn ich mich über die ganzen Taiwaner wunder und es dann selber mache ^^
Als nächstes ging es dann zum Hafen in Kaohsiung. Laut Wikipedia ist der Hafen in Kaohsiung anhand der Umschlagszahlen auf Platz 13 in der Weltrangliste und damit sogar einen Platz vor Hamburg.
Hier sieht man einen der unzähligen Kräne die für das Be- und Entladen der Containerschiffe benötigt werden. Leider steht gerade niemand als Referenzpunkt vor dem Kran. Aber man kann es sich etwas besser vorstellen, wenn man die Treppe rechts am Kran sieht, wie groß so ein Kran ist.
Und wenn man bei diesem Schiff die Kräne als Referenz nimmt, sieht man auch wie groß so ein Frachter ist. Ok, man kann auch die 40 Fuß-Container als Referenz nehmen, aber vllt kann sich ja nicht jeder vorstellen wie viel 40 Fuß sind :-D
Hier sieht man einen Containertransporter, der einen leeren Container abstellen will. Man meint gar nicht wie riesig die Teile sind.
Ich finde die Konstruktion dieser Fahrzeuge irgendwie witzig ^^
Danach ging es weiter in Richtung der Lagerhalle. Dort war ein Kühlcontainer der wohl Fisch geladen hatte.
Witzigerweise lag dieser Fisch einfach so vor dem Container und es war weit und breit keiner zu sehen, der dafür verantwortlich zu sein schien. Ist ja auch nicht so warm in Taiwan....da kann man so einen tiefgefrorenen Fisch schon mal eine Weile liegen lassen.
Da fröstelt es jeden Logistiker bei so einem Anblick. Von Kühlkette haben die dort wohl auch noch nix gehört ^^
Danach sind wir noch durch ein paar langweilige Büros gehetzt worden und das wars dann auch schon :-)
Aber so ein Hafen ist schon sehenswert, auch wenn hier mal wieder so einiges anders gemacht wird wie in Deutschland ;-) siehe Fisch
Montag, 25. November 2013
Samstag, 23. November 2013
Ausflug nach Tainan
Am Wochende vom 15.11. - 17.11.2013 haben wir mal wieder was lesenswertes erlebt ;-)
Am Freitag hat uns mehr oder weniger spontan ein Klassenkollege zum ich zitiere "Fressen und Biertrinken" eingeladen. Der werte Herr David O´Connor, der mit uns Strategic Management hat, ist gebürtiger Amerikaner, hat aber ein paar Jahre als Kind in Leverkusen gewohnt und spricht deshalb ein wenig Deutsch. Und da er seit 2 Jahren in Taiwan lebt, kann er auch schon relativ gut Mandarin.
Und da er sich hier schon etwas besser auskennt hat uns zu einem Restaurant namens "Big Fish Restaurant" mitgenommen. Was als Fressen und Bier trinken angesetzt war endet auch so...denn der Name war Programm. Es war aber auch extrem fies.....
Ein 0,6l Bier kostete 70NT$ und 4 Stück kosteten 160NT$. Ist ja klar das wir da immer 4er-weise getrunken haben.
Der blonde Herr rechts im Bild ist David. Domi und Peter (2 Österreicher) waren auch mit von der Party. Und diese illustre Runde hat an diesem Abend 28 Bier auf dem Deckel stehen gehabt. Aber da die Nacht ja noch jung war gings noch mal zum nächsten 7eleven und dort haben wir uns auch noch mal eins, zwei Bierchen geholt....-.- man wird ja nicht vernünftiger bei steigendem Pegel
Ende vom Lied....mir gings den ganzen Samstag ziemlich scheiße. Und das ich am Samstag um 14 Uhr Präsentationsbesprechung in Supply Chain Management mit meinen 2 Gruppenmitgliedern hatte, hat den Tag nicht erträglicher gemacht -.-
Nun gut....Samstag doof
Kommen wir zum Sonntag. Da gings frühs los mit den Scootern nach Tainan. Dort stammt die Juliana her und wollte uns dort ein bisschen was zeigen. Tainan liegt ca. 60 km nördlich von Kaohsiung.
Nachdem wir Juliana bei ihren Eltern aufgegabelt hatten ging es weiter zu einer Bootstour, bei der man Muschelfarmen anschauen konnte. Als Bonus gab es Muscheln-all-you-can-eat
Da ich ja der weltgrößte Muschelfan bin...direkt nach der Sophia ;-)...hab ich das natürlich voll ausgenutzt ^^
Achja....fast hätte ich vergessen zu erwähnen, das Philipps Schwester Diana zu Besuch war und ebenfalls bei dem Ausflug teilgenommen hat.
Und so sah der Spaß dann aus. Lustig war vorallem wie die Muscheln bei zunehmender Hitze von allein aufgegangen sind. Aber das wars auch schon für mich. Ich hab zwar mal eine gekostet....aber den Rest hab ich dann den anderen überlassen ;-)
Nach dem übbigen Mahl gings ab auf einen Kutter.....mehr fällt mir als Beschreibung nicht ein.
Als wir losfuhren ist erstmal eine schwarze Suppe hinter dem zusammengeschusterten Boot aufgetaucht.....Green Transport, sag ich nur
Wir sind dann auf einen Kanal Richtung Meer gefahren, wo wir an den Muschelfarmen vorbei gefahren sind.
Sieht jetzt nicht so spektakulär aus.....ist aber gewollt so, denn es war es auch nicht
Wir hatten alle so coole Schwimmwesten an, im Falle das die Mühle einfach absäuft.
Manch einer hat das Anlegen der Weste sogar ziemlich ernst genommen.
Aber vllt wollte der Philipp auch nur seinen Arsch etwas betonen ^^ Gesund sieht es auf jeden Fall nicht aus
Wir sind dann zu einer vorgelagerten Insel gefahren zu der unser Führer die ganze Zeit irgendwas auf Mandarin gequasselt hat.
Auf der Insel standen lauter Tannen....was ich etwas ungewöhnlich für Taiwan finde
Wir sind dann durch den kleinen Wald gelaufen um auf der anderen Seite an den Strand zu gelangen.
Laut Guide ist dort der feinste Sand in ganz Taiwan. Aber es war ziemlich windig dort
Jaja....so schön lange Haare auch sind....bei kräftigen Wind sind sie eher hinderlich beim Sehen. Zumindestens wolle mir das die Sophia weiß machen, als sie auf mich drauf gelaufen ist ^^
Fabi und Philipp sind wie zwei kleine Kinder am Strand rum gerannt und haben versucht einen Stock so weit wie möglich ins Meer zu platzieren
Zugegebenermaßen sah das echt witzig aus, wie sie wie so zwei 4 jährige Kinder von den Wellen weggerannt sind :-D
Danach sind wir halt wieder zurückgefahren. Ich hab es mir aber ehrlich gesagt etwas spannender vorgestellt
Als nächstes Stand der Salzberg auf dem Plan. Nur wenige Kilometer weiter wurden Unmengen von Salz aufgetürmt, was von weitem aussieht wie ein Schneehügel
Ich wäre ja nicht ich, wenn mir nicht auch noch eine blöde Idee einfallen würde. Mein Versuch den Hügel wie ein Snowboardfahrer nach unten zu sliden, hat nicht wirklich funktioniert.
Da es mich beim Versuch fast aufs Maul gelegt hätte und ich mich gerade noch mit meinen Händen abfangen konnte, auf denen ich dann den halben Berg runtergerutscht bin, haben diese danach extrem gebrannt und waren leicht aufgeschürft. Clever...extrem clever Dominik.
Wie man hier sehen kann ist dieser Haufen Salz eine Sehenswürdigkeit....dabei ist es einfach nur ein Haufen Salz ^^
Auf dem Gelände war auch noch ein Salzmuseum mit Skulpturen aus Salz. Die waren schon wesentlich ansehnlicher
Hier sieht man einen Triceratops der gegen einen T-Rex kämpft (für die, die es nicht erkennen)
Danach sind wir noch durch einen Markt gelaufen und anschließend zu Julianas Eltern, denn diese hatten uns alle zum Essen eingeladen. Und ihre Mutter hatte ganz schön aufgekocht. Es war so viel Zeug, das unsere ganze Gruppe inklusive Julianas Vater es nicht schafften, alles zu essen.
Es gab, einen Platte mit Würsten, Kimchi-Gemüse, Fisch, Schweinfleisch in Soße, frittierte Pilze und eine Suppe in der alles mögliche drin rum schwamm. Alles in allem war es wirklich lecker, aber alles hab ich natürlich nicht gegessen :-P
So gegen 21 Uhr sind wir dann aufgebrochen und mit den Scootern wieder heim gefahren.
Am Freitag hat uns mehr oder weniger spontan ein Klassenkollege zum ich zitiere "Fressen und Biertrinken" eingeladen. Der werte Herr David O´Connor, der mit uns Strategic Management hat, ist gebürtiger Amerikaner, hat aber ein paar Jahre als Kind in Leverkusen gewohnt und spricht deshalb ein wenig Deutsch. Und da er seit 2 Jahren in Taiwan lebt, kann er auch schon relativ gut Mandarin.
Und da er sich hier schon etwas besser auskennt hat uns zu einem Restaurant namens "Big Fish Restaurant" mitgenommen. Was als Fressen und Bier trinken angesetzt war endet auch so...denn der Name war Programm. Es war aber auch extrem fies.....
Ein 0,6l Bier kostete 70NT$ und 4 Stück kosteten 160NT$. Ist ja klar das wir da immer 4er-weise getrunken haben.
Der blonde Herr rechts im Bild ist David. Domi und Peter (2 Österreicher) waren auch mit von der Party. Und diese illustre Runde hat an diesem Abend 28 Bier auf dem Deckel stehen gehabt. Aber da die Nacht ja noch jung war gings noch mal zum nächsten 7eleven und dort haben wir uns auch noch mal eins, zwei Bierchen geholt....-.- man wird ja nicht vernünftiger bei steigendem Pegel
Ende vom Lied....mir gings den ganzen Samstag ziemlich scheiße. Und das ich am Samstag um 14 Uhr Präsentationsbesprechung in Supply Chain Management mit meinen 2 Gruppenmitgliedern hatte, hat den Tag nicht erträglicher gemacht -.-
Nun gut....Samstag doof
Kommen wir zum Sonntag. Da gings frühs los mit den Scootern nach Tainan. Dort stammt die Juliana her und wollte uns dort ein bisschen was zeigen. Tainan liegt ca. 60 km nördlich von Kaohsiung.
Nachdem wir Juliana bei ihren Eltern aufgegabelt hatten ging es weiter zu einer Bootstour, bei der man Muschelfarmen anschauen konnte. Als Bonus gab es Muscheln-all-you-can-eat
Da ich ja der weltgrößte Muschelfan bin...direkt nach der Sophia ;-)...hab ich das natürlich voll ausgenutzt ^^
Achja....fast hätte ich vergessen zu erwähnen, das Philipps Schwester Diana zu Besuch war und ebenfalls bei dem Ausflug teilgenommen hat.
Und so sah der Spaß dann aus. Lustig war vorallem wie die Muscheln bei zunehmender Hitze von allein aufgegangen sind. Aber das wars auch schon für mich. Ich hab zwar mal eine gekostet....aber den Rest hab ich dann den anderen überlassen ;-)
Nach dem übbigen Mahl gings ab auf einen Kutter.....mehr fällt mir als Beschreibung nicht ein.
Als wir losfuhren ist erstmal eine schwarze Suppe hinter dem zusammengeschusterten Boot aufgetaucht.....Green Transport, sag ich nur
Wir sind dann auf einen Kanal Richtung Meer gefahren, wo wir an den Muschelfarmen vorbei gefahren sind.
Sieht jetzt nicht so spektakulär aus.....ist aber gewollt so, denn es war es auch nicht
Wir hatten alle so coole Schwimmwesten an, im Falle das die Mühle einfach absäuft.
Manch einer hat das Anlegen der Weste sogar ziemlich ernst genommen.
Aber vllt wollte der Philipp auch nur seinen Arsch etwas betonen ^^ Gesund sieht es auf jeden Fall nicht aus
Wir sind dann zu einer vorgelagerten Insel gefahren zu der unser Führer die ganze Zeit irgendwas auf Mandarin gequasselt hat.
Auf der Insel standen lauter Tannen....was ich etwas ungewöhnlich für Taiwan finde
Wir sind dann durch den kleinen Wald gelaufen um auf der anderen Seite an den Strand zu gelangen.
Laut Guide ist dort der feinste Sand in ganz Taiwan. Aber es war ziemlich windig dort
Jaja....so schön lange Haare auch sind....bei kräftigen Wind sind sie eher hinderlich beim Sehen. Zumindestens wolle mir das die Sophia weiß machen, als sie auf mich drauf gelaufen ist ^^
Fabi und Philipp sind wie zwei kleine Kinder am Strand rum gerannt und haben versucht einen Stock so weit wie möglich ins Meer zu platzieren
Zugegebenermaßen sah das echt witzig aus, wie sie wie so zwei 4 jährige Kinder von den Wellen weggerannt sind :-D
Danach sind wir halt wieder zurückgefahren. Ich hab es mir aber ehrlich gesagt etwas spannender vorgestellt
Als nächstes Stand der Salzberg auf dem Plan. Nur wenige Kilometer weiter wurden Unmengen von Salz aufgetürmt, was von weitem aussieht wie ein Schneehügel
Ich wäre ja nicht ich, wenn mir nicht auch noch eine blöde Idee einfallen würde. Mein Versuch den Hügel wie ein Snowboardfahrer nach unten zu sliden, hat nicht wirklich funktioniert.
Da es mich beim Versuch fast aufs Maul gelegt hätte und ich mich gerade noch mit meinen Händen abfangen konnte, auf denen ich dann den halben Berg runtergerutscht bin, haben diese danach extrem gebrannt und waren leicht aufgeschürft. Clever...extrem clever Dominik.
Wie man hier sehen kann ist dieser Haufen Salz eine Sehenswürdigkeit....dabei ist es einfach nur ein Haufen Salz ^^
Auf dem Gelände war auch noch ein Salzmuseum mit Skulpturen aus Salz. Die waren schon wesentlich ansehnlicher
Hier sieht man einen Triceratops der gegen einen T-Rex kämpft (für die, die es nicht erkennen)
Danach sind wir noch durch einen Markt gelaufen und anschließend zu Julianas Eltern, denn diese hatten uns alle zum Essen eingeladen. Und ihre Mutter hatte ganz schön aufgekocht. Es war so viel Zeug, das unsere ganze Gruppe inklusive Julianas Vater es nicht schafften, alles zu essen.
Es gab, einen Platte mit Würsten, Kimchi-Gemüse, Fisch, Schweinfleisch in Soße, frittierte Pilze und eine Suppe in der alles mögliche drin rum schwamm. Alles in allem war es wirklich lecker, aber alles hab ich natürlich nicht gegessen :-P
So gegen 21 Uhr sind wir dann aufgebrochen und mit den Scootern wieder heim gefahren.
Donnerstag, 14. November 2013
Wochendausflug
Um mal den Blog mal wieder der Realität anzupassen, fasse ich jetzt mal großzügig zusammen :-P
Denn letzte Woche ist nicht wirklich viel passiert, also komme ich gleich mal zum Wesentlichen...dem Wochenende.
Freitag.....ähhh ja da haben wir auch nichts wirklich spannendes gemacht ^^
Am Samstag haben wir uns auch einen etwas chilligeren Abend gemacht Philipp ist zwar mit den Österreichern in einen Club gegangen, aber der Rest von uns ist zu Hause geblieben.
Allerdings haben Fabi und ich ein paar Runden Beer-Pong gespielt. Für die, die es nicht kennen:
Man wirft einfach einen Tischtennisball auf die Becher des Gegners. Wir einer versenkt, so muss der Gegner den Becher mit dem Inhalt austrinken.
Auf diesem Bild sieht es ziemlich gut für mich aus.....4:1 Becher für mich, tja dumm nur wenn man den letzten nicht mehr trifft -.- Denn Fabi hat das Spiel am Ende noch gewonnen
Wir haben an dem Abend deshalb nicht so viel gemacht, da wir am nächsten Tag einen kleinen Ausflug gemacht haben.
Wir sind ein Stückchen den Norden rauf gefahren, wo wir uns einen Berg angeschaut haben. Dort sind wir dann durch einen Dschungel gelaufen.
Was besonders auffiel, war das hier sehr viel Bäume einfach am Fels wuchsen und sie extrem lange Wurzeln haben. Sieht irgendwie sehr unnatürlich aus ^^
Man muss teilweise ganz schön aufpassen, da überall gefährliche Spinnen hängen können, so wie diese monströse Teil, die ca. so groß wie meine Hand ist. Zwar haben wir hauptsächlich nur sehr kleine Spinnen gesehen, die so groß wie bei uns daheim sind, aber trotzdem sieht man immer mal wieder in solchen Gegenden auch größere Spinnen.
Hier sieht man einmal wie lang teilweise die Wurzeln von solchen Bäumen sind...und wie dick die vorallem sein können.
Wir sind dann durch eine Felsspalte gelaufen. Das tolle an diesen Spalten ist, das es dort ein ganzes Stück kühler ist, als im Wald. Denn im Wald herrscht extrem hohe Luftfeuchtigkeit, was einen ganz schön ins Schwitzen bringen kann
Schon komisch das sich der Fels hier einfach spaltet wie Moses das Meer.
Auf unseren Weg durch den Urwald haben wir immer wieder kleine Echsen gesehen. Teilweise waren diese gar nicht so scheu wie man meinen könnte.
Wenn sich die kleinen Echsen nicht bewegt hätten, hätten wir sie wahrscheinlich gar nicht bemerkt, das sie auf den braunen Stamm fast nicht zu erkennen sind wenn man dran vorbei läuft.
Die Vegetation dort ist echt beeindruckend. Sie kann man mit deutschen Wäldern überhaupt nicht vergleichen. Während in Deutschland fast nur Bäume im Wald stehen, sind hier allerlei Pflanzen vorhanden.
Und wie man hier eindrucksvoll an Jans Arm erkennen kann, sind die Blätter dieser Pflanzen echt riesig.
Hier ist ein Bild vom Dschungel durch den wir gelaufen sind. Wir wären ja gerne noch weiter gelaufen, aber irgendwann wurden die Mosquitoangriffe so übel, das wir umkehren mussten. Die Mädels wurden richtig stark angegriffen, aber auch vor uns machten sie keinen Halt. Die waren schon echt ziemlich nervig die kleinen Drecksviecher.
Wir sind dann umgedreht und auf eine Aussichtsplattform hochgelaufen. War wohl die clevere Entscheidung
Als nächstes wollten wir zu den Schlammvulkanen fahren. Fabian war zwar schon mal dort, als wir in China waren, aber der Rest hat sie ja logischerweise noch nicht gesehen.
Auf halben Weg sind wir dann an dem Hahnenkammberg vorbei gekommen. Und irgendjemand hatte die klasse Idee das wir mal dort hochlaufen könnten -.-
Also liefen wir die Stufen hoch....und hoch....und weiter hoch. Irgendwann hörten dann die befestigten Stufen auf und es ging rechts hoch mit morschen Holzstufen, die in die Erde eingelassen worden waren. Dazu kam das sie teilweise total zugewuchert waren und sich der Weg irgendwann in Fels verwandelte, denn man mit Hilfe eines Seils hochkrachseln konnte.
Als wir dann endlich oben waren hatten wir allerdings eine geile Aussicht auf die Umgebung.
Wir waren hier am ziemlich höchsten Punkt des Berges und es ging auch ziemlich steil bergab.
Schade war nur, das an dem Tag ein Dunst über dem Gebiet lag, sonst hätten wir wohl kilometerweit schauen können.
Jaja...jetzt könnt ihr Lachen, aber auf dem Weg nach oben sahen eure Gesichter etwas anders aus ;-)
Aber der Aufstieg war ja nur der halbe Weg und das letzte Teilstück wieder runter zu müssen, war nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Auf den Weg nach unten habe ich mir mal die Mühe gemacht die Stufen zu zählen....und es kamen die Zahl 835 raus. Man kann also sagen das es schon ein Stück war bis wir oben waren ^^
Die Juliana war clever...die ist erst gar nicht mit hoch gelaufen ^^
Naja auf dem Weg zu den Schlammvulkanen haben wir noch mal kurz pausiert, da am Straßenrand coole Felsformationen aufgetaucht sind
Ja ja ich weiß war ihr denkt....der redet die ganze Zeit von diesen Schlammvulkanen....kommen die heute auch nochmal oder halten die noch 10mal irgendwo an
Und hier sind sie auch schon....
Ok...der hier ist nicht so spektakulär... da blubberts einfach ein bisschen aus dem Boden. Ist eher so ein Schlammwhirlpool wo sich so Komischwildschweine oder der Gleichen reinsetzen ^^
Aber an einem anderen Ort an diesem Berg waren dann die richtigen Schlamm-Vulkane, die den Namen Vulkan auch verdienen.
Dort türmte sich der Schlamm nämlich zu einem richtigen Vulkan auf und der erzeugte auch eine Art Lava.....wird nannten sie "Schlava"
Und diese Schlava bewegte sich auch noch genauso wie Lava.....des sah wirklich cool aus. Und aus dem Inneren des Vulkans kamen immer wieder größere "Ausbrüche"
Für die Hintergrundgeräusche bin ich aber nicht verantwortlich und entziehe mich hier der Verantwortung für die Kommentare meiner Begleiter ^^
Am Abend trafen wir uns dann alle im Aufenthaltsraum um gemeinsam mit ein paar Taiwanern zu Essen und anschließend weiter in einen Club zu ziehen.
Zwar war Sonntag, aber da mussten wir einmal eine Ausnahme machen. Denn unser Küken hatte am Montag Geburtstag. Sophia wünschte sich ins Sway zu gehen, einen Club in dem wir bis jetzt noch nicht waren.
Als wir ankamen hat sich die Zahl der Gäste gleich einmal verdoppelt ^^
Im ganzen Club waren vielleicht 10 Leute. Scheinbar gehen die Leute hier am Sonntag nicht so gern feiern ^^
Aber Spaß ist was du draus machst....also wer braucht den schon die anderen ;-)
So gabe es wenigstens noch genug frei Sitzplätze ^^
Als Fabi und ich dann auf die komplett leere Tanzfläche sind um eine heiße Sohle aufs Parkett hin zu legen hat es nur so 2 min gedauert bis der komplette Club auf der Tanzfläche stand.
Ja ok...es waren nur 20 Leute oder so....aber des werte ich trotzdem als Erfolg :-P Fabi....wir habens drauf ;-)
Hat eine Weile gedauert bis ich das Bild machen konnte, da ständig jemand vors Bild gelaufen ist....immer diese überfüllten Clubs :-P
Denn letzte Woche ist nicht wirklich viel passiert, also komme ich gleich mal zum Wesentlichen...dem Wochenende.
Freitag.....ähhh ja da haben wir auch nichts wirklich spannendes gemacht ^^
Am Samstag haben wir uns auch einen etwas chilligeren Abend gemacht Philipp ist zwar mit den Österreichern in einen Club gegangen, aber der Rest von uns ist zu Hause geblieben.
Allerdings haben Fabi und ich ein paar Runden Beer-Pong gespielt. Für die, die es nicht kennen:
Man wirft einfach einen Tischtennisball auf die Becher des Gegners. Wir einer versenkt, so muss der Gegner den Becher mit dem Inhalt austrinken.
Auf diesem Bild sieht es ziemlich gut für mich aus.....4:1 Becher für mich, tja dumm nur wenn man den letzten nicht mehr trifft -.- Denn Fabi hat das Spiel am Ende noch gewonnen
Wir haben an dem Abend deshalb nicht so viel gemacht, da wir am nächsten Tag einen kleinen Ausflug gemacht haben.
Wir sind ein Stückchen den Norden rauf gefahren, wo wir uns einen Berg angeschaut haben. Dort sind wir dann durch einen Dschungel gelaufen.
Was besonders auffiel, war das hier sehr viel Bäume einfach am Fels wuchsen und sie extrem lange Wurzeln haben. Sieht irgendwie sehr unnatürlich aus ^^
Man muss teilweise ganz schön aufpassen, da überall gefährliche Spinnen hängen können, so wie diese monströse Teil, die ca. so groß wie meine Hand ist. Zwar haben wir hauptsächlich nur sehr kleine Spinnen gesehen, die so groß wie bei uns daheim sind, aber trotzdem sieht man immer mal wieder in solchen Gegenden auch größere Spinnen.
Hier sieht man einmal wie lang teilweise die Wurzeln von solchen Bäumen sind...und wie dick die vorallem sein können.
Wir sind dann durch eine Felsspalte gelaufen. Das tolle an diesen Spalten ist, das es dort ein ganzes Stück kühler ist, als im Wald. Denn im Wald herrscht extrem hohe Luftfeuchtigkeit, was einen ganz schön ins Schwitzen bringen kann
Schon komisch das sich der Fels hier einfach spaltet wie Moses das Meer.
Auf unseren Weg durch den Urwald haben wir immer wieder kleine Echsen gesehen. Teilweise waren diese gar nicht so scheu wie man meinen könnte.
Wenn sich die kleinen Echsen nicht bewegt hätten, hätten wir sie wahrscheinlich gar nicht bemerkt, das sie auf den braunen Stamm fast nicht zu erkennen sind wenn man dran vorbei läuft.
Die Vegetation dort ist echt beeindruckend. Sie kann man mit deutschen Wäldern überhaupt nicht vergleichen. Während in Deutschland fast nur Bäume im Wald stehen, sind hier allerlei Pflanzen vorhanden.
Und wie man hier eindrucksvoll an Jans Arm erkennen kann, sind die Blätter dieser Pflanzen echt riesig.
Hier ist ein Bild vom Dschungel durch den wir gelaufen sind. Wir wären ja gerne noch weiter gelaufen, aber irgendwann wurden die Mosquitoangriffe so übel, das wir umkehren mussten. Die Mädels wurden richtig stark angegriffen, aber auch vor uns machten sie keinen Halt. Die waren schon echt ziemlich nervig die kleinen Drecksviecher.
Wir sind dann umgedreht und auf eine Aussichtsplattform hochgelaufen. War wohl die clevere Entscheidung
Als nächstes wollten wir zu den Schlammvulkanen fahren. Fabian war zwar schon mal dort, als wir in China waren, aber der Rest hat sie ja logischerweise noch nicht gesehen.
Auf halben Weg sind wir dann an dem Hahnenkammberg vorbei gekommen. Und irgendjemand hatte die klasse Idee das wir mal dort hochlaufen könnten -.-
Also liefen wir die Stufen hoch....und hoch....und weiter hoch. Irgendwann hörten dann die befestigten Stufen auf und es ging rechts hoch mit morschen Holzstufen, die in die Erde eingelassen worden waren. Dazu kam das sie teilweise total zugewuchert waren und sich der Weg irgendwann in Fels verwandelte, denn man mit Hilfe eines Seils hochkrachseln konnte.
Als wir dann endlich oben waren hatten wir allerdings eine geile Aussicht auf die Umgebung.
Wir waren hier am ziemlich höchsten Punkt des Berges und es ging auch ziemlich steil bergab.
Schade war nur, das an dem Tag ein Dunst über dem Gebiet lag, sonst hätten wir wohl kilometerweit schauen können.
Jaja...jetzt könnt ihr Lachen, aber auf dem Weg nach oben sahen eure Gesichter etwas anders aus ;-)
Aber der Aufstieg war ja nur der halbe Weg und das letzte Teilstück wieder runter zu müssen, war nicht gerade das Gelbe vom Ei.
Auf den Weg nach unten habe ich mir mal die Mühe gemacht die Stufen zu zählen....und es kamen die Zahl 835 raus. Man kann also sagen das es schon ein Stück war bis wir oben waren ^^
Die Juliana war clever...die ist erst gar nicht mit hoch gelaufen ^^
Naja auf dem Weg zu den Schlammvulkanen haben wir noch mal kurz pausiert, da am Straßenrand coole Felsformationen aufgetaucht sind
Ja ja ich weiß war ihr denkt....der redet die ganze Zeit von diesen Schlammvulkanen....kommen die heute auch nochmal oder halten die noch 10mal irgendwo an
Und hier sind sie auch schon....
Ok...der hier ist nicht so spektakulär... da blubberts einfach ein bisschen aus dem Boden. Ist eher so ein Schlammwhirlpool wo sich so Komischwildschweine oder der Gleichen reinsetzen ^^
Aber an einem anderen Ort an diesem Berg waren dann die richtigen Schlamm-Vulkane, die den Namen Vulkan auch verdienen.
Dort türmte sich der Schlamm nämlich zu einem richtigen Vulkan auf und der erzeugte auch eine Art Lava.....wird nannten sie "Schlava"
Und diese Schlava bewegte sich auch noch genauso wie Lava.....des sah wirklich cool aus. Und aus dem Inneren des Vulkans kamen immer wieder größere "Ausbrüche"
Für die Hintergrundgeräusche bin ich aber nicht verantwortlich und entziehe mich hier der Verantwortung für die Kommentare meiner Begleiter ^^
Am Abend trafen wir uns dann alle im Aufenthaltsraum um gemeinsam mit ein paar Taiwanern zu Essen und anschließend weiter in einen Club zu ziehen.
Zwar war Sonntag, aber da mussten wir einmal eine Ausnahme machen. Denn unser Küken hatte am Montag Geburtstag. Sophia wünschte sich ins Sway zu gehen, einen Club in dem wir bis jetzt noch nicht waren.
Als wir ankamen hat sich die Zahl der Gäste gleich einmal verdoppelt ^^
Im ganzen Club waren vielleicht 10 Leute. Scheinbar gehen die Leute hier am Sonntag nicht so gern feiern ^^
Aber Spaß ist was du draus machst....also wer braucht den schon die anderen ;-)
So gabe es wenigstens noch genug frei Sitzplätze ^^
Als Fabi und ich dann auf die komplett leere Tanzfläche sind um eine heiße Sohle aufs Parkett hin zu legen hat es nur so 2 min gedauert bis der komplette Club auf der Tanzfläche stand.
Ja ok...es waren nur 20 Leute oder so....aber des werte ich trotzdem als Erfolg :-P Fabi....wir habens drauf ;-)
Hat eine Weile gedauert bis ich das Bild machen konnte, da ständig jemand vors Bild gelaufen ist....immer diese überfüllten Clubs :-P
Mittwoch, 13. November 2013
Klein Patrick in Kaohsiung
Wie manche eventuell wissen, hat mich mein kleiner Bruder Patrick in Kaohsiung besucht. Er flog am 20.10. in Frankfurt los und landete hier am 21.10.13 um ca. 8 Uhr. Und flog am 2.11.13 wieder zurück nach Deutschland.
Da der Flughafen ein bisschen weiter von der Uni bzw. unserem Zuhause entfernt ist, bin ich um 7 Uhr mit der MRT losgefahren. Dort angekommen machte ich mich gleich zum Domestic-Terminal, da es sich ja um einen Inlandflug handelte. Denn er flog über Taipei nach Kaohsiung. Doch als ich in der Lobby stand, wo man auf die Fluggäste wartet, fiel mir auf das der Flug nicht an der Anzeigetafel aufgeführt war. Und außerdem sah sie ganz anders aus, als die, in der wir angekommen sind. -.-
Als schnell rüber zum International-Terminal laufen, da er wohl da ankommt. Tja...und so war es dann auch.
Das sind Bilder von der Anzeigetafel in der Lobby vom International-Terminal. Wie man gut sehen kann sind dort nur Flüge von außerhalb Taiwans aufgeführt.....alle bis auf einen. Taoyuan ist der Name vom Flughafen in Taipei.
Ich sag nur: Finde den Fehler -.-
Naja...ging ja zum Glück alles gut und reibungslos über die Bühne.
Als wir aus der MRT ausstiegen, meinte er nur, das ihm ziemlich heiß sei. Was ziemlich witzig war, da es an diesem Tag ziemlich kühl im Vergleich zu sonst war.
Den ersten Tag machten wir nicht viel da ich später noch Uni hatte.
Am darauf folgenden Tag hatten wir die Idee zu Grillen. Die Frage war nur: Warum sind wir da nicht schon früher drauf gekommen. Wir setzten uns also aufs Dach vom Wohnheim, haben zwei Grill gekauft und los gings.
Und es war richtig lecker. Und das coolste in Taiwan ist, dass das gute Fleisch hier relativ billig ist, da die Asiaten ja eher Knorpelfleisch, Sehnen und Fett bevorzugen.
Hier ein Bild das ich in der Mall bei uns gleich um die Ecke aufgenommen haben. Süß wie er mit den Kinderbaseballschläger so da steht ^^
Am Donnerstag sind wir beide dann zusammen nach Qijing gefahren....eine kleine Insel die direkt vor Kaohsiung liegt. Eigentlich ist der Begriff Insel etwas falsch, da sie quasi nur von einem 200m breiten Kanal vom Festland getrennt ist, denn mein Bruder wollte unbedingt mal ans Meer.
Die anderen konnten uns leider nicht begleiten, da sie nach Penghu (eine Insel an der Westküste) geflogen sind.
Da Qijing, das ja direkt am Meer liegt, für seine Meeresfrüchte und Fische bekannt ist, haben wir natürlich auch etwas derartiges dort gegessen.
So...und wie isst man jetzt einen Fisch mit Stäbchen?! ^^
Ihr hättet mal die Leute an den anderen Tischen sehen sollen. Die haben sich köstlich amüsiert, als sie Patrick beim Essen, bzw. dem Versuch zu Essen, zugeschaut haben. Ein Spaß für die ganze Familie ;-)
Nachdem wir im Meer waren, das immer noch ziemlich warm war und in den Wellen rumgetobt sind, hatte ich die Idee noch nach Gushan zufahren. Das ist ein Berg der nur wenige hundert Meter von Qijing entfernt liegt und auf denen freilebende Affen gibt.
Und da er unbedingt auch mal den Dschungel sehen wollte, hat das perfekt gepasst. Allerdings hat es etwas gedauert bis ich die richtige Straße gefunden habe, da viele Straßen durch das Militär an dem Berg gesperrt sind.
Ist schon irgendwie witzig, wenn Tiere, die man normal nur aus dem Zoo kennt, auf einmal ganz nah an einem vorbei laufen. Und sie waren ja nicht mal schreckhaft, da sie an den Menschen gewohnt sind.
Manche schämen sich auch für nix ^^ Streckt der einfach sein Glied in die Kamera
An dem Berg gab es dann einen Weg, der mitten durch den Dschungel führte. Dort sind recht viele Leute gelaufen, aber nach Touristenattraktion sah das nicht aus. Wir haben nämlich nur Asiaten gesehen.
Etwas schade war es, das ich ihm keine riesige Spinne zeigen konnte, da die wohl öfters mal im Wald zu sehen sind. Auch andere Tiere hatten irgendwie keinen Bock sich zu zeigen.
Naja wenigstens die Affen haben wir gesehen. Des war auch schon ein Highlight
Aus den Dschungel heraus hatte man an manchen Stellen einen herrlichen Blick auf Kaohsiung. Leider gab es etwas Smog, wie man vllt auf dem Bild erkennen kann.
Das Witzige an Affen ist ja, das sie dem Menschen in gewisser Weise so ähnlich sind. Welches andere Tier würde sich so auf die Bank setzen, als würde es gleich etwas dort essen?!
Aber sie anzulangen, hab ich mich dann doch nicht getraut. Man weiß ja nie wie sie reagieren oder ob sie Krankheiten haben. Außerdem ist das ja eh verboten.
Als es dann Wochenende war, wollte mein Bruder unbedingt mal einen asiatischen Club sehen. Und warum auch nicht. Wir waren zwar nur zu zweit, aber was solls. Da ich gehört hatte, das der Club "Muse" ziemlich cool sein soll und ich dort noch nie drin war, beschlossen wir mal vorbei zu schauen.
So let´s go to the party!
Am Anfang sah es so aus als ob wir zwei die einzigen Nichtasiaten bleiben würden. Aber dann kam doch noch eine ganze Schar Europäer hereingeschneit.
Wie das eigentlich in Clubs hier immer so ist, lernt man ziemlich schnell neue Leute kennen, als Europäer. Keine Ahnung wie, aber irgendwie erkennen die immer sofort, das wir nicht von hier sind ;-)
Hinter der Bar stand ein witziger Typ der scheinbar eine Wette verloren hatte. Jedes Mal wenn er kurz verschwand, hatte er noch mehr Luftballons auf dem Kopf als vorher.
Und der DJ sah aus wie der asiatische Lil John und der war auch echt cool drauf. Ich hab aber ehrlich gesagt auch noch keinen Asiaten getroffen der nicht übelst freundlich war.
Irgendwann leerte sich dann der Club, aber aus unerfindlichen Gründen (siehe Patricks linke Hand),
bekamen wir beide das gar nicht mit. Und irgendwann standen nur noch wir beide, 4-5 Asiaten und das Personal im Club ^^
Wir unterhielten uns dann noch kurz mit einem Security und sind dann mit einem Taxi heimgefahren.
Der nächste Tag war ziemlich fürn Arsch...da wir ihn fast komplett verpennt haben.
Am Sonntag waren wir dann auch mal auf einem Nachtmarkt. Der hat Patrick aber nicht sonderlich zugesagt ^^
Am Montag kamen dann die anderen wieder aus Penghu zurück. Montag und Dienstag konnten wir zwecks Unterricht meinerseits nicht viel machen. Fabian und Markus haben dann Patrick mit zu einer Mall genommen, die auch gleichzeitig ein Vergnügungspark war.
Ich konnte leider nicht mit, da ich ein Vorstelleungsgespräch hatte, das sich aber im Endeffekt gelohnt hat ;-)
Am Mittwoch war dann Halloween-Party im Muse, zu der wir dann auch mit der Penghutrupppe hin sind, da sie ja auch noch nie im Muse waren. Cool war das uns der Securtiy-Guy vom Wochenende gleich erkannt hat und wir gar nicht erst die Ausweise zeigen mussten. Tja...das nenne ich mal Wiedererkennungswert ;-)
Dort war der ganze Club umdekoriert worden und alle Mitarbeiter hatten Halloweenkostüme an, des sah echt klasse aus.
Highlight des Abends waren die Gogo-Tänzerinnen die an Stangen getanzt haben ;-)
Witzig ist auch, das man als Europäer extrem beliebt bei den Asiaten ist. Ständig wird man angesprochen, sobald man sich einmal ein bisschen von dem "Rudel" entfernt, da man aufs Klo oder an die Bar muss.
Ich wollte eigentlich nur ein Bild mit der Sophia auf der Tanzfläche machen.....aber seht selbst
Tja....was will man machen ^^ Mehr als den Bart wachsen lassen, kann ich leider auch nicht tun :-P
Was soll ich sagen...es war ein wilder Abend der so manchen an seine Grenzen führte. Sorry Fabi, das ich des Bild reinstelle, aber des ist einfach nur so witzig....du wirst es verstehen ;-)
Solche Spontanfotos sind einfach nur extrem lustig anzuschauen ^^
Als wir heimkamen, ging gerade die Sonne auf....ist auch mal schon zu sehen, da ich ja sonst nicht um 6 Uhr wach bin :-D
Am Donnerstag wollten wir dann Paintball spielen, da wir Patrick noch etwas bieten wollten, bevor er wieder abreist. Doch leider waren wir etwas spät dran. Also gingen wir 200 m weiter zu einer Kartbahn, die hatte zum Glück noch offen.
Das Besondere an der Kartbahn war, das sie eine Outdoorkartbahn mit geteerter Strecke war. Außerdem war sie ziemlich breit, sodass man ziemlich gut überholen konnte. Und preiswet war es auch. War echt richtig geil.
Am Freitag war es dann soweit. What? What time is it?! It´s war time ;-)
Auf einem Outdoorpark mit Fäsern und Mauerstücken als Deckung konnte man dort in Kriegskleidung gegen einander Paintball zocken. Was in Deutschland verboten ist, ist hier wohl ganz normal.
Resultat war nach 1,5h....jede Menge Spaß, komplett durchnässte Klamotten und den ein oder anderen blauen Fleck am Körper ;-)
Danach war es dann auch schon so weit Lebewohl zu Kaohsiung zu sagen....zumindestens für meinen Bruder, denn sein Flieger ging in ein paar Stunden.
Es waren auf jedenfall zwei coole Wochen, in denen ich allerdings gern etwas mehr Zeit für meinen Bruder gehabt hätte, da ich wegen Präsentationen und Vorstellungsgesprächen manchmal sehr beschäftigt war und ich ihn dann irgendwie beschäftigen musste.
Vielen Dank das du mich besucht hast Pat ;-)
Da der Flughafen ein bisschen weiter von der Uni bzw. unserem Zuhause entfernt ist, bin ich um 7 Uhr mit der MRT losgefahren. Dort angekommen machte ich mich gleich zum Domestic-Terminal, da es sich ja um einen Inlandflug handelte. Denn er flog über Taipei nach Kaohsiung. Doch als ich in der Lobby stand, wo man auf die Fluggäste wartet, fiel mir auf das der Flug nicht an der Anzeigetafel aufgeführt war. Und außerdem sah sie ganz anders aus, als die, in der wir angekommen sind. -.-
Als schnell rüber zum International-Terminal laufen, da er wohl da ankommt. Tja...und so war es dann auch.
Das sind Bilder von der Anzeigetafel in der Lobby vom International-Terminal. Wie man gut sehen kann sind dort nur Flüge von außerhalb Taiwans aufgeführt.....alle bis auf einen. Taoyuan ist der Name vom Flughafen in Taipei.
Ich sag nur: Finde den Fehler -.-
Naja...ging ja zum Glück alles gut und reibungslos über die Bühne.
Als wir aus der MRT ausstiegen, meinte er nur, das ihm ziemlich heiß sei. Was ziemlich witzig war, da es an diesem Tag ziemlich kühl im Vergleich zu sonst war.
Den ersten Tag machten wir nicht viel da ich später noch Uni hatte.
Am darauf folgenden Tag hatten wir die Idee zu Grillen. Die Frage war nur: Warum sind wir da nicht schon früher drauf gekommen. Wir setzten uns also aufs Dach vom Wohnheim, haben zwei Grill gekauft und los gings.
Und es war richtig lecker. Und das coolste in Taiwan ist, dass das gute Fleisch hier relativ billig ist, da die Asiaten ja eher Knorpelfleisch, Sehnen und Fett bevorzugen.
Hier ein Bild das ich in der Mall bei uns gleich um die Ecke aufgenommen haben. Süß wie er mit den Kinderbaseballschläger so da steht ^^
Am Donnerstag sind wir beide dann zusammen nach Qijing gefahren....eine kleine Insel die direkt vor Kaohsiung liegt. Eigentlich ist der Begriff Insel etwas falsch, da sie quasi nur von einem 200m breiten Kanal vom Festland getrennt ist, denn mein Bruder wollte unbedingt mal ans Meer.
Die anderen konnten uns leider nicht begleiten, da sie nach Penghu (eine Insel an der Westküste) geflogen sind.
Da Qijing, das ja direkt am Meer liegt, für seine Meeresfrüchte und Fische bekannt ist, haben wir natürlich auch etwas derartiges dort gegessen.
So...und wie isst man jetzt einen Fisch mit Stäbchen?! ^^
Ihr hättet mal die Leute an den anderen Tischen sehen sollen. Die haben sich köstlich amüsiert, als sie Patrick beim Essen, bzw. dem Versuch zu Essen, zugeschaut haben. Ein Spaß für die ganze Familie ;-)
Nachdem wir im Meer waren, das immer noch ziemlich warm war und in den Wellen rumgetobt sind, hatte ich die Idee noch nach Gushan zufahren. Das ist ein Berg der nur wenige hundert Meter von Qijing entfernt liegt und auf denen freilebende Affen gibt.
Und da er unbedingt auch mal den Dschungel sehen wollte, hat das perfekt gepasst. Allerdings hat es etwas gedauert bis ich die richtige Straße gefunden habe, da viele Straßen durch das Militär an dem Berg gesperrt sind.
Ist schon irgendwie witzig, wenn Tiere, die man normal nur aus dem Zoo kennt, auf einmal ganz nah an einem vorbei laufen. Und sie waren ja nicht mal schreckhaft, da sie an den Menschen gewohnt sind.
Manche schämen sich auch für nix ^^ Streckt der einfach sein Glied in die Kamera
An dem Berg gab es dann einen Weg, der mitten durch den Dschungel führte. Dort sind recht viele Leute gelaufen, aber nach Touristenattraktion sah das nicht aus. Wir haben nämlich nur Asiaten gesehen.
Etwas schade war es, das ich ihm keine riesige Spinne zeigen konnte, da die wohl öfters mal im Wald zu sehen sind. Auch andere Tiere hatten irgendwie keinen Bock sich zu zeigen.
Naja wenigstens die Affen haben wir gesehen. Des war auch schon ein Highlight
Aus den Dschungel heraus hatte man an manchen Stellen einen herrlichen Blick auf Kaohsiung. Leider gab es etwas Smog, wie man vllt auf dem Bild erkennen kann.
Aber sie anzulangen, hab ich mich dann doch nicht getraut. Man weiß ja nie wie sie reagieren oder ob sie Krankheiten haben. Außerdem ist das ja eh verboten.
Als es dann Wochenende war, wollte mein Bruder unbedingt mal einen asiatischen Club sehen. Und warum auch nicht. Wir waren zwar nur zu zweit, aber was solls. Da ich gehört hatte, das der Club "Muse" ziemlich cool sein soll und ich dort noch nie drin war, beschlossen wir mal vorbei zu schauen.
So let´s go to the party!
Am Anfang sah es so aus als ob wir zwei die einzigen Nichtasiaten bleiben würden. Aber dann kam doch noch eine ganze Schar Europäer hereingeschneit.
Wie das eigentlich in Clubs hier immer so ist, lernt man ziemlich schnell neue Leute kennen, als Europäer. Keine Ahnung wie, aber irgendwie erkennen die immer sofort, das wir nicht von hier sind ;-)
Hinter der Bar stand ein witziger Typ der scheinbar eine Wette verloren hatte. Jedes Mal wenn er kurz verschwand, hatte er noch mehr Luftballons auf dem Kopf als vorher.
Und der DJ sah aus wie der asiatische Lil John und der war auch echt cool drauf. Ich hab aber ehrlich gesagt auch noch keinen Asiaten getroffen der nicht übelst freundlich war.
Irgendwann leerte sich dann der Club, aber aus unerfindlichen Gründen (siehe Patricks linke Hand),
bekamen wir beide das gar nicht mit. Und irgendwann standen nur noch wir beide, 4-5 Asiaten und das Personal im Club ^^
Wir unterhielten uns dann noch kurz mit einem Security und sind dann mit einem Taxi heimgefahren.
Der nächste Tag war ziemlich fürn Arsch...da wir ihn fast komplett verpennt haben.
Am Sonntag waren wir dann auch mal auf einem Nachtmarkt. Der hat Patrick aber nicht sonderlich zugesagt ^^
Am Montag kamen dann die anderen wieder aus Penghu zurück. Montag und Dienstag konnten wir zwecks Unterricht meinerseits nicht viel machen. Fabian und Markus haben dann Patrick mit zu einer Mall genommen, die auch gleichzeitig ein Vergnügungspark war.
Ich konnte leider nicht mit, da ich ein Vorstelleungsgespräch hatte, das sich aber im Endeffekt gelohnt hat ;-)
Am Mittwoch war dann Halloween-Party im Muse, zu der wir dann auch mit der Penghutrupppe hin sind, da sie ja auch noch nie im Muse waren. Cool war das uns der Securtiy-Guy vom Wochenende gleich erkannt hat und wir gar nicht erst die Ausweise zeigen mussten. Tja...das nenne ich mal Wiedererkennungswert ;-)
Dort war der ganze Club umdekoriert worden und alle Mitarbeiter hatten Halloweenkostüme an, des sah echt klasse aus.
Highlight des Abends waren die Gogo-Tänzerinnen die an Stangen getanzt haben ;-)
Witzig ist auch, das man als Europäer extrem beliebt bei den Asiaten ist. Ständig wird man angesprochen, sobald man sich einmal ein bisschen von dem "Rudel" entfernt, da man aufs Klo oder an die Bar muss.
Ich wollte eigentlich nur ein Bild mit der Sophia auf der Tanzfläche machen.....aber seht selbst
Was soll ich sagen...es war ein wilder Abend der so manchen an seine Grenzen führte. Sorry Fabi, das ich des Bild reinstelle, aber des ist einfach nur so witzig....du wirst es verstehen ;-)
Solche Spontanfotos sind einfach nur extrem lustig anzuschauen ^^
Als wir heimkamen, ging gerade die Sonne auf....ist auch mal schon zu sehen, da ich ja sonst nicht um 6 Uhr wach bin :-D
Am Donnerstag wollten wir dann Paintball spielen, da wir Patrick noch etwas bieten wollten, bevor er wieder abreist. Doch leider waren wir etwas spät dran. Also gingen wir 200 m weiter zu einer Kartbahn, die hatte zum Glück noch offen.
Das Besondere an der Kartbahn war, das sie eine Outdoorkartbahn mit geteerter Strecke war. Außerdem war sie ziemlich breit, sodass man ziemlich gut überholen konnte. Und preiswet war es auch. War echt richtig geil.
Am Freitag war es dann soweit. What? What time is it?! It´s war time ;-)
Auf einem Outdoorpark mit Fäsern und Mauerstücken als Deckung konnte man dort in Kriegskleidung gegen einander Paintball zocken. Was in Deutschland verboten ist, ist hier wohl ganz normal.
Resultat war nach 1,5h....jede Menge Spaß, komplett durchnässte Klamotten und den ein oder anderen blauen Fleck am Körper ;-)
Danach war es dann auch schon so weit Lebewohl zu Kaohsiung zu sagen....zumindestens für meinen Bruder, denn sein Flieger ging in ein paar Stunden.
Es waren auf jedenfall zwei coole Wochen, in denen ich allerdings gern etwas mehr Zeit für meinen Bruder gehabt hätte, da ich wegen Präsentationen und Vorstellungsgesprächen manchmal sehr beschäftigt war und ich ihn dann irgendwie beschäftigen musste.
Vielen Dank das du mich besucht hast Pat ;-)
Abonnieren
Posts (Atom)













































